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Kapitel 11 - Die Kraft,die in uns liegt 🌟

  Kapitel 11 – Die Kraft, die in uns liegt

  Der Abend rückte n?her.

  Das Training hatte für diesen Tag geendet, und langsam kehrte Ruhe in das Haus ein.

  Aran ging zu Phirun hinüber und klopfte ihm freundschaftlich auf die Schulter.

  ?Mensch, Bro… du hast mir wirklich gefehlt.“

  Phirun sah ihn an und l?chelte.

  ?Ich bin einfach nur froh, dass es dir gut geht.“

  Er schüttelte leicht den Kopf.

  ?Und noch mehr, dass wir vier wieder zusammen sind.“

  Phirun l?chelte warm.

  ?Ihr habt mir auch gefehlt.“

  Dann wurde sein Blick ernster.

  ?Aber ich brauchte diese Zeit.“

  Er sah kurz zu Boden, bevor er weitersprach.

  ?Ich musste herausfinden, ob ich bereit bin für das, was jetzt kommt.“

  Die anderen h?rten aufmerksam zu.

  ?Meine Mutter hat mir in diesem Jahr viel erz?hlt“, sagte Phirun ruhig. ?Aber noch wichtiger… sie hat mir gezeigt, was wirklich in mir steckt.“

  Er sah in die Runde.

  Dann hob er langsam seine Hand.

  Die Luft um ihn herum begann sich zu ver?ndern.

  Ein dunkler Nebel kroch über den Boden.

  Die Schatten im Raum begannen sich zu bewegen.

  Nicht bedrohlich.

  Aber lebendig.

  Phirun konzentrierte sich.

  Die Schatten formten sich zu langen, eleganten Linien, die sich um seine Arme wickelten, als würden sie ihn beschützen.

  Somchai starrte ihn mit offenem Mund an.

  ?Alter…“

  Niran blinzelte ungl?ubig.

  ?Das… ist unglaublich.“

  Anan schüttelte langsam den Kopf.

  ?Du bist wirklich nicht mehr derselbe.“

  Phirun lie? die Schatten wieder verschwinden.

  Doch in seinen Augen lag nun eine neue Entschlossenheit.

  Arin, der bisher ruhig beobachtet hatte, nickte zufrieden.

  ?Du bist bereit.“

  Er verschr?nkte die Arme.

  ?Jetzt müssen wir nur noch lernen, wie wir alle sechs diese Kraft gemeinsam nutzen.“

  Das Training beginnt

  Am n?chsten Morgen begann das Training.

  Und es war hart.

  Sehr hart.

  Arin lie? niemanden sich ausruhen.

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  Sie trainierten ihre F?higkeiten, ihre Reaktionen und vor allem ihre Zusammenarbeit.

  Somchai und Arin trainierten oft zusammen.

  Die Spannung zwischen ihnen war spürbar.

  ?Du bist zu langsam“, sagte Arin ruhig.

  Somchai grinste.

  ?Oder du bist zu schnell.“

  Arin griff erneut an.

  Somchai blockte gerade noch rechtzeitig.

  Ihre Bewegungen wurden schneller.

  Pr?ziser.

  Schlie?lich brachte Arin ihn zu Boden.

  Somchai lag keuchend auf dem Rücken.

  Arin reichte ihm die Hand.

  ?Du wirst besser.“

  Somchai nahm sie.

  ?Und du bist immer noch nervig.“

  Doch ein kleines L?cheln erschien auf seinem Gesicht.

  Wochen sp?ter

  Das Training zeigte Wirkung.

  Alle wurden st?rker.

  Schneller.

  Selbstbewusster.

  An diesem Abend standen sie wieder im Trainingsraum.

  Phirun war v?llig verschwitzt.

  Er zog sein Shirt aus und wischte sich über das Gesicht.

  Aran starrte ihn pl?tzlich an.

  ?Alter…“

  Phirun sah verwirrt zu ihm.

  ?Was?“

  Aran lachte.

  ?Du bist kaum wiederzuerkennen.“

  Somchai grinste.

  ?Stimmt.“

  Niran nickte.

  ?Ein Jahr Training hat sich gelohnt.“

  Phirun rollte leicht mit den Augen.

  Doch sein Blick wanderte kurz zu Kawin.

  Und Kawin hatte ihn ebenfalls bemerkt.

  Ihre Augen trafen sich.

  Ein Moment.

  Still.

  Etwas in der Luft ver?nderte sich.

  Keiner sagte etwas.

  Doch beide spürten es.

  Etwas Neues.

  Etwas, das sie noch nicht benennen konnten.

  Der erste Feind

  Pl?tzlich vibrierte der Boden.

  Alle erstarrten.

  Arin sah sofort zur Tür.

  ?Das ist nicht gut.“

  Ein dunkler Riss erschien mitten im Raum.

  Langsam.

  Bedrohlich.

  Und aus ihm trat eine Gestalt.

  Gro?.

  Dunkel.

  Mit kalten Augen.

  Er l?chelte.

  ?Also hier versteckt ihr euch.“

  Die Gruppe stellte sich sofort nebeneinander.

  Bereit.

  Phiruns Schatten bewegten sich bereits um seine Fü?e.

  Der Fremde sah ihn direkt an.

  ?Du musst Phirun sein.“

  Sein L?cheln wurde breiter.

  ?Mein Name ist Karl.“

  Stille.

  Dann sagte er ruhig:

  ?Und ich bin hier, um dich zu holen.“

  Der Kampf hatte begonnen.

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